Opernball
Elisabeth Dannhauser hat allen Grund, ihren Mann Georg, Brauereibesitzer und liebenswerter Lebemann, der ehelichen Untreue zu verdächtigen. Sie überredet ihre aus St. Pöllten zu Besuch gekommene Freundin Helene dazu, dass diese ihren Ehemann Paul auf die Probe stellen möge. Die Gelegenheit: der Opernball. Der Köder: zwei fingierte Einladungen...
Aber Georg will sowieso hingehen: mit seinem Ballettmäderl Mizzi, dem "Corpus delicti" der Ehekrise. Außerdem will er Freund Paul, der einem erotischen Abenteuer nicht abhold ist, hineinlegen, um sich für eine lang zurückliegende Blamage zu revanchieren. Dazu bedient er sich der Kammerzofe Hanni, die nicht nur insgeheim für ihn, sondern auch für den Erfolgskomponisten Willi Stelzer schwärmt - in den einst Helene verliebt war, ehe sie sich für Paul entschied...Vergeblich versucht der Kammerdiener Phillip, übrigens mit Hanni verlobt, seinen Herrn zu warnen. Der Maskenball der Versuchungen und vielen Verwechslungen nimmt seinen Lauf. Den kann auch der sonst so souveräne Oberkellner Anton nicht bremsen, der dem in seinen Separes herrschenden Durcheinander fassungslos gegenübersteht. Der nächste Tag bringt es ans Licht: Es gab (fast) nur "Gefoppte"... Doch an der Opernredoute im folgenden Jahr nehmen die richtigen, miteinander versöhnten (Ehe-)Paare teil.
Mit Paul Hörbiger, Marte Harell:, Paul Hollinger, Heli Finkenzeller, Theodor Danegger, Hans Moser, Fita Benkhoff, Theo Lingen; Regie: Géza von Bolváry
Kritiken
„Eine übermütige Komödie auf ansehnlichem Unterhaltungsniveau.“
Lexikon des internationalen Films
Auszeichnungen
Prädikat „künstlerisch wertvoll“ der Filmprüfstelle
Daten
Deutschland 1939
Laufzeit: 104 Minuten
freigegeben: ab 0 Jahren
Bild: 4:3 Schwarzweiß
Ton/Sprachen: Deutsch (mono)
Zustand
gebraucht
System
VHS Videokassette
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Zuletzt angesehen
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Günter Grass durch Volker Schlöndorff. Er war der erste deutsche Film, die als Bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet wurden.