Schlacht bei Charkow
1943 verfolgen die Russen in Blitzaktionen die Deutschen von Stalingrad und trennen sich so von ihrer Hauptarmee. Das deutsche Oberkommando nützt diese Situation aus und konzentriert in Richtung Charkov neue schwere Panzer- und Infantarieeinheiten. Ziel war der wichtige Stützpunkt Sokolovo. Innerhalb von wenigen Tagen kam es zu schweren Kämpfen.
Mit Ladislav Chudík, Vladimir Samoilov, Yury Solomin, Bohumil Pastorek; Regie: Otakar Vávra
Kritiken
Der Film wurde in zwei Teilen veröffentlicht und war als Mittelteil von Vávras "Kriegstrilogie" gedacht, die aus Filmen von "Days of Betrayal", "Sokolovo" und "Liberation of Prague" besteht.
Der Film untersucht auch die persönlichen Herausforderungen, mit denen die Protagonisten konfrontiert sind. Viktors Frau (Elena Sanaeva) verlässt ihn wegen eines verletzten Mannes, den sie in einem Krankenhaus gepflegt hat. Alexeis Handlungen führen zur Zerstörung seiner eigenen Familie. Nur Jewgeni schafft es, inmitten der beruflichen und persönlichen Unruhen ein stabiles und glückliches Familienleben zu führen.
Der Filmdienst schreibt: "Eine historische Chronik authentischer Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in konventioneller Inszenierung."
Daten
CSSR/UdSSR 1974
Laufzeit: 104 Minuten
Freigegeben: ab 16 Jahren
Bild: 16:9 (2,34:1) Farbe
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Russisch (Dolby Digital 2.0)
Bonusmaterial
Unverwendete Szenen
System
DVD
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