Jeepers Creepers
Es ist angerichtet
Die Geschwister Trish and Darryl fahren auf einem einsamen Highway nach Hause. Da nähert sich plötzlich von hinten ein unheimlicher, verrosteter Truck, der versucht, sie von der Straße ab in eine Einöde zu drängen. Mit Mühe können sie einen Unfall verhindern. Wenig später sehen sie den Truck am Wegesrand neben einer verfallenen Kirche wieder. Sie beobachten, wie der Fahrer einen leblosen Körper in eine Erdröhre wirft - und dann exakt in ihre Richtung blickt. Abermals können Trish und Darryl den wütenden Attacken des Trucks knapp entgehen. Wie magisch angezogen kehren aber die Teenager zu der Kirche zurück. Als sie die Erdröhre untersuchen, verliert Darryl den Halt und stürzt in eine düstere Höhle. Was er dort entdeckt, lässt ihm den Atem stocken.
Mit Gina Philips, Justin Long, Jonathan Breck; Regie: Victor Salva
Kritiken
Der Schriftsteller Stephen King schrieb über Victor Salva, er sei „ein beunruhigend unberechenbarer Regisseur mit einer beunruhigen unberechenbaren Vergangenheit – zu der auch eine Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes gehört.“ Zu dem Film schrieb er, es sei „ein streng fokussierter Film über einen Bruder und eine Schwester, die einem übersinnlichen Serienmörder über den Weg laufen.“ Er sei „unbarmherzig schreckeinflössend und spielt mit unserer Platzangst.“
„Wer eine plausible Story braucht, um sich fürchten zu können, und Special Effects für Stimmungstöter hält, sollte das Kino vorzeitig verlassen. Denn der mörderische ‚Creeper‘ ist kein Mensch! Und von dem Moment an, in dem das offenbar wird, verwandelt sich der Thriller in ein überlebensgroßes Horrormärchen.“
Cinema
„Auf der Welle der Teen-Horrorfilme surfender Film, der in der ersten Hälfte durch spannungssteigernde Langsamkeit überzeugt, Splatter-Effekte nur sparsam einsetzt und sich an den Horrorfilmen der 1970er- und 1980er-Jahre orientiert, sich dann aber in den Klischees des Genres verliert.“
film-dienst
TV MOVIE meint: "Was als scheinbar harmloses Roadmovie beginnt, entwickelt sich schnell zum gruseligen Abtraum, in dem nie klar ist, was noch alles Schreckliches passieren wird. Regisseur Salva stellt sein Horror-Talent eindrucksvoll unter Beweis - mit viel Tempo, einer durchweg spannungsgeladenen Atmosphäre und actionreichen Showdown. Ein echter Schocker!"
Auszeichnungen
Der Film wurde u. a. für den Saturn Award und den International Horror Guild Award nominiert.
Er gewann den Crystal Reel Award.
Daten
USA/Deutschland 2001
Laufzeit: 87 Minuten
Freigegeben: ab 16 Jahren
Bild: 16:9 (1,85:1) Farbe
Ton/Sprachen: DD5.1 Deutsch
Bonusmaterial
TVMOVIE-Kritik, Hintergrundinfos, Schauspielerporträts
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