Mitten ins Herz
Ein Song für Dich
Als die derzeit total angesagte Teenie-Pop-Queen den einstigen 80er Jahre Superstar Alex Fletcher bittet, einen einen Song für sie zu schreiben, wittert er die Chance für ein Comeback.
Aber er hat ein Problem: Mit Musik weiß er sich auszudrücken - doch texten kann er nicht. Da taucht plötzlich Sophie Fisher in seinem Apartment auf - eine verführerische aber ziemlich abgedrehte Pflanzenpflegerin. Sie erweist sich als Geschenk des Himmels, denn sie hat eine poetische Ader für Songtexte. Gemeinsam basteln sie an dem Hit... und entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebesliedes nie schaden kann, wenn man sich selbst verliebt ist.
Mit Hugh Grant, Drew Barrymore, Haley Bennett, Brad Garrett, Scott Porter; Regie: Marc Lawrence
Kritiken
James Berardinelli meinte, die Charaktere dieses Films seien glaubwürdig und wirkten wirklichkeitsnäher als in vielen vergleichbaren Filmen. Mitten ins Herz sei immer wieder ansprechend, oft geistreich und gelegentlich lustig, würde aber Skeptiker und Zyniker nicht in sentimentale Menschen verwandeln. Der Film schaffe es nicht, eine Topposition in der Rangliste der romantischen Komödien zu erlangen. Doch er rangiere hoch genug, dass jeder, der eine Schwäche für dieses Genre habe, einen Blick darauf werfen sollte.
Rex Reed meinte im New York Observer, der Film sei kein Meilenstein in der Filmgeschichte, aber nach einer Überfülle angeblicher Komödien stelle diese romantische Komödie ein perfektes, warmherziges Gegenmittel gegen die winterliche Langeweile dar. Die Chemie, die zwischen Barrymore und Grant herrsche, sei etwas sehr Rares in den heutigen Komödien-Fiaskos.
Isabella Reicher schrieb in Der Standard: „Regisseur Marc Lawrence – der Grant in Two Weeks Notice bereits mit Sandra Bullock verkuppelte – inszeniert diese Formelkinoromanze visuell gänzlich unauffällig. Dafür hat er sich eine halbwegs originelle Ausgangssituation einfallen lassen und sich weiters an den dynamischen Schlagabtäuschen klassischer Screwball-Comedies orientiert. – Grant fällt dabei nicht weiter aus seiner angestammten Paraderolle, erweitert diese jedoch mit einiger Selbstironie um komische Nuancen. Seine treuen Fans werden das zu schätzen wissen.“
Im Philadelphia Inquirer nennt Carrie Rickey den Film eine bitter-süße Satire auf die Musikindustrie und meint, er sei schlicht unwiderstehlich.
Das Lexikon des Internationalen Films urteilt: „Romantische Komödie mit treffsicheren satirischen Seitenhieben auf die Showbranche und das Musikgeschäft, die ihr hohes Anfangstempo zwar nicht halten kann, aber durch liebevoll gezeichnete Charaktere mit Mut zur Selbstironie überzeugt.“
Auszeichnungen
Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.
Daten
USA 2007
Laufzeit: 104 Minuten
Freigegeben: ab 0 Jahren
Bild: 16:9 (1,85:1) Farbe
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Bonusmaterial
Nicht verwendete Szenen; Verpatzte Szenen; Making of; Musikvideo "Pop goes my Heart"; Englische Hörfilmfassung für Blinde in DD 2.0
System
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